80er Jahre

1983 wurde das 50. Jubiläum der Siedlung begangen. Auch damals wurde eine Festschrift gedruckt, die den Werdegang der Siedlung Revue passieren ließ.

Aus den ehemaligen Nutzgärten sind in der Zwischenzeit überwiegend Ziergärten geworden, doch so mancher Siedler baut nach wie vor und bis heute Kartoffeln, Obst und Gemüse an.

Fast alle Häuser sind in den vergangenen Jahrzehnten durch diverse Anbauten vergrößert worden. Jeder hat sich auf seine Art eine grüne Oase erschaffen, die seinen Ansprüchen entspricht. Alle zusammen ergeben ein schönes Gesamtbild unserer Spandauer Scholle.

Festumzug

Unsere Sommerfeste sind immer das Highlight im Jahr. Ein großer Festumzug quer durch die Siedlung, vorbei an geschmückten Gartenzäunen eröffnet unter musikalischer Begleitung einer Blaskappelle jedes Jahr das Fest. Onkel Pelle durfte natürlich nicht fehlen. Auf dem Festplatz standen Karussells und Kirmesbuden sowie Bierzelt und Grillstand bereit. Es werden verschiedenste Darbietungen von Zauberern oder Tanzgruppen geboten, meist gibt es auch Live-Musik.

Seit Ende der 70er bis in die 80er Jahre wurde das Gras auf unserem Festplatz durch Schafe kurz gehalten.

Sehr vorbildlich und umweltfreundlich!

Aber heute sieht der Rasen besser aus...

In den 80er Jahren gab es die Möglichkeit Bilder, die bei einem Helikopterflug über unserer Siedlung gemacht wurden, zu erwerben. Hier ein Beispiel dass den hinteren Teil der Siedlung, zwischen Junikäferweg und Goldkäferweg mit angrenzender Wiese, dem Grenzstreifen mit der Mauer und Teile von Falkenhöh zeigt.

28 lange Jahre war dies ein Blick der oft schmerzte und den manche sicher nie vergessen werden. Die Mauer fiel am 9. November 1989. Viele Siedler wollten die Öffnung an der Falkenseer Chaussee miterleben, hatte und hat man in Falkensee doch viele gute Freunde und Verwandte die uns nun wieder besuchen konnten und auch immer gern zu unseren Veranstaltungen kommen.

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